Adventure Trips

Eine einzigartige Gelegenheit, die wunderschöne Gegend um Sipalay City zu erkunden und den Lebensstiel der Einheimischen kennen zu lernen, ist eine Tour, geführt vom ortsansässigen Polizisten Peter Palma.

Der Trip lässt sich nach euren individuellen Wünschen und Vorlieben gestallten. Grundsätzlich wird aber zwischen einem Trip in die Berge (Trip 1) und einem Trip in den Mangrovenwald (Trip 2) unterschieden:

Adventure Trip 1 - Berge

Früh morgens gleich nach dem Frühstück werdet Ihr von Peter abgeholt. Die Fahrt im Van geht erst der malerischen Küste entlang in Richtung Sipalay City. Sofern Ihr möchtet und Ihr nicht unter Platzangst leidet, solltet Ihr unbedingt eine der vielen Höhlen in dieser Gegend besichtigen. Der Eingang ist nicht mehr als ein 1 m breites Loch am Wegesrand. Unten angekommen tut sich eine andere Welt auf: Salzkristalle der vielen Stalachiten schimmern und glitzern im Schein der Lampe und spiegeln sich im See am hinteren Ende des Gangs.

Weiter geht die Fahrt zum Markt, um Euer Mittagessen – frisch geschlachtetes Hühnchen und fangfrischen Fisch – einzukaufen, und dann schließlich in Richtung Osten, den Bergen entgegen. An Peters Farm stellet Ihr den Van ab und steigt – so Ihr wollt – auf Carabao um. Diese kleinen Wasserbüffel mit den langen Hörnern sind stark, geduldig und es lässt sich ohne weiteres auf ihrem Rücken reiten. Vorbei an kleinen einheimischen Häuschen mit blühenden Gärten, großen Bambusbüschen, deren Blätter im Wind rascheln und über Flüsse, in denen sich Carabaos genüsslich schnaubend baden, kommt Ihr in eine Gegend, in der sich leuchtend grüne Reisterrassen vor dem Urwald abheben.
Schließlich müsst Ihr auch die Carabaos stehen lassen, denn der Weg durch den Dschungel führt dem Fluss folgend durch dichtes Gebüsch, über glitschige Steine und an gefährlich aussehenden Felswänden entlang. Zeitweise wird es so eng, dass Ihr Euch mit dem Bolo, einem großem Messer, durchschlagen müsst. So menschenfeindlich diese Gegend auch sein mag, ist es doch der Ort, um mit etwas Glück seltene Schmetterlinge, Schlangen und Affen zu seht.

Hinter Bananenpalmen, Kaffee- und Kakaopflanzen versteckt, liegt der Eingang zur Bat Cave, einer riesigen Tropfsteinhöhle, in die der Fluss auf Nimmerwiedersehen im Berg verschwindet. Nach all den Anstrengungen der letzten Stunden ist ein erfrischendes Bad im kühlen Nass genau das richtige. Dringt man tiefer in die Höhle ein, öffnet sich nach oben erst eine, dann eine zweite, riesige Kuppel in denen aufgescheuchte Fledermäuse zu tausenden herumflattern und einen Höllenlärm verbreiten.
Wieder an der frischen Luft bildet ein Felsentor, durch das der Fluss fliest, die malerische Kulisse für das Mittagessen: Einheimische haben Euch über offenem Feuer das Hühnchen gebraten, den Fisch mit Zwiebeln, Tomaten und Gewürzen in einem hohlen Stück Bambus und Reis in einem mitgebrachten Topf gekocht. Zum Nachtisch gibt's frisches Obst. Dieses traditionelle Essen, so simpel es auch sein mag, schmeckt fantastisch und ist in jeder Hinsicht ein Genuss.

Nach der Mittagspause könnt Ihr Euer goldenes Händchen auf die Probe stellen. Im Flussbett schimmert's geradezu von Goldstaub und beim Waschen stößt man mit Glück sogar auf Nuggets. Das Gold könnt Ihr als Souvenir natürlich mit nach Hause nehmen.
Wenn Euch danach ist, tretet Ihr den Rückweg, diesmal durch das Flussbett, an. Die Einheimischen gehen diesen Weg zwar mit Slippers oder barfuss, dennoch empfehlen sich für zarte, europäische Füße Treckingsandalen, die auch nass werden dürfen. Zurück bei den Carabaos wird Euch zur Erfrischung eine frische Kokosnuss serviert. Dann könnet Ihr Euch entscheiden, ob Ihr per Pferd, Carabao oder zu Fuß zum Van zurück kehren wollt. Bei gutem Timing und dem richtigen Wetter könnt Ihr dabei den farbenprächtigen Sonnenuntergang über der Bucht genießen.

Preis: 1.500 PHP inkl. Guide und Lunch

Adventure Trip 2 - Mangrovenwald

Früh morgens gleich nach dem Frühstück werdet Ihr von Peter abgeholt. Die Fahrt im Van geht zuerst der malerischen Küste entlang in Richtung Sipalay. Sofern Ihr möchtet und Ihr nicht unter Platzangst leidet, solltet Ihr unbedingt eine der vielen Höhlen in dieser Gegend besichtigen. Der Eingang ist nicht mehr als ein 1 m breites Loch am Wegrand. Unten angekommen tut sich eine andere Welt auf: Salzkristalle der vielen Stalakiten schimmern und glitzern im Schein der Lampe und spiegeln sich im See am hinteren Ende des Gangs.

Weiter geht die Fahrt zum Markt, um Euer Mittagessen - frisch geschlachtetes Hühnchen und fangfrischen Fisch - einzukaufen, und dann schließlich in Richtung Osten, den Bergen entgegen. Wer schon am Pier Bulata tauchen konnte, hat auch von der großen Kupfermine in dieser Gegend gehört. Ihr erreicht sie über eine Piste, die durch den Dschungel führt. 1949 fing die Arbeit hier an und stoppte vorerst vor 5 Jahren wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen. Die kleine Stadt der Bergarbeiter gehört der extremen Sekte „Iglesia ni Cristo“ an. Die Türme ihrer weiß/blauen Kirche sind schon von weitem zu sehen. Die Mine selbst erinnert an einen Vulkan mit einem türkisblauen Kratersee. Die eisernen, verrosteten Ruinen der Fliessbänder, Lagerhäuser und des Fuhrparks stehen noch am Rand und warten darauf, vom Dschungel verschluckt zu werden. Fantastisch ist aber vor allem die Aussicht auf die hügeligen Berge und über die Ebene mit ihren leuchtend grünen Reisfeldern in denen Bauern mit Carabaos arbeiten.

Die Fahrt geht weiter bis Ihr das Auto am Straßenrand stehen lasst und zu Fuß weiter geht. Vorbei an Ananaspflanzen, über Erdnussfelder und durch Flüsse in denen sich Carabaos genüsslich schnaubend und mit dem Schwanz wedelnd wälzen, kommet Ihr an eine Felswand mit einem Wasserfall. Oben steht ein großer Baum, dessen dicke Wurzeln an der Wand herunter hängen und sich am Wasser speisen. Ein erfrischendes Bad wird jetzt genau das sein, wonach Ihr Euch sehnt. Anschließend wird Euch beim Haus eines Reisbauern das Mittagessen serviert: Die Einheimischen haben Euch über offenem Feuer das Hühnchen gebraten und den Fisch mit Zwiebeln, Tomaten und Gewürzen in einem hohlen Stück Bambus gekocht. Zum Nachtisch gibt’s frisches Obst. Dieses traditionelle Essen, so simpel es auch sein mag, schmeckt fantastisch und ist in jeder Hinsicht ein Genuss.

Wenn Ihr Euch ausreichend ausgeruht habt, begebt Ihr Euch zum Fluss hinunter und besteigt kleine bunte Boote von einheimischen Fischern. Diese rudern Euch Fluss abwärts vorbei an Nipapalmen und durch Mangrovenwälder in Richtung Meer. Genießt die Ruhe und den Frieden, die von dieser besonderen Umgebung ausgestrahlt wird und nur hin und wieder von einem Seeadler, Reiher oder, je nach Jahreszeit, von Affen gestört wird. Unterwegs steigt Ihr aus und geht ein kurzes Stück bis Ihr zu einer Höhle kommt. Genau genommen handelt es sich um einen Tunnel, welcher quer durch den Berg führt. Zuerst bewegt Ihr Euch wie zwischen zwei Steinwänden, die weit nach oben reichen. Dann aber öffnet sich eine kleine Kammer nach der anderen. Sie sind voll mit Stalaktiten und Stalakmiten, deren Salzkristalle im Schein der Lampe glitzern. Hier und da wird auch eine Fledermaus an der Wand hängen und vom Licht aufgeweckt, verstört davon fliegen.

Am späten Nachmittag erreicht Ihr die Flussmündung. Sie ist in einem Gebiet mit vielen kleinen vorgelagerten Inseln, und weil das Wasser so flach ist, kann man zu Fuß von einer zur anderen gehen. Wenn Ihr möchtet legt Ihr jetzt an einem kleinen weißen Strand an. Hier könnt Ihr nochmals baden oder einen Drink - Tanduay, Bier, Mountain Dew - genießen, während die Sonne im Meer untergeht. Dann bringen die Fischer Euch zum nächstgelegen Ort, von wo aus Ihr ein Tricycle zum Auto zurück nehmt. Zum Abendessen kommt Ihr wieder im Resort an.

Preis: 1.500 PHP inkl. Guide und Lunch

Mountainbikes

Wir haben zwei Mountainbikes für Euch bereitstehen. Sagt einfach in der Rezeption bescheid, wenn Ihr einen Trip machen wollt. Es ist eine super Möglichkeit, die Gegend um Sipalay und den einheimischen Lebensstil zu erkunden. Ihr werdet durch kleine Dörfer mit traditionellen Häusern fahren, sehen, wie Frauen am Straßenrand waschen und wie Männer Reis mit bloßen Händen pflanzen. Ihr könnt auch an einer Schule anhalten und einen Blick hineinwerfen. Was den Ausflug aber vor allem lohnenswert macht, ist die fantastische Küste und die atemberaubende Aussicht.

Kajak's

Wir können euch 2 Zweisitzer- und 3 Einsitzer Kajaks zur Verfügung stellen..

Braucht Ihr eine Einführung, zögert nicht zu fragen. Wenn Ihr nach links paddelt, kommt Ihr in die wunderschöne Bucht mit anderen weißen Stränden zum Relaxen, Schwimmen oder Schnorcheln. Fahrt Ihr aber nach rechts, könnt Ihr die Küste mit seltsam geformten Bergen, kleinen vorgelagerten Inseln und ebenfalls weißen Stränden geniessen. Nach einer langen Zeit erreicht Ihr die Flussmündung. Wenn Ihr den Fluss hinauf paddelt und euch dabei links haltet, werdet Ihr in einen wunderschönen Mangrovenwald gelangen, in dem eine besondere, große, weiße Vogelart in Massen lebt.